Drei einfache Schritte, um aus dem negativen Gedankenkarussell raus zu kommen

Drei Schritte:

  1. Unterbrechen

  2. Negatives loslassen

  3. Positives auffüllen

So geht’s:

Schritt 1:
Unterbrechen Sie das, was Sie gerade tun, indem Sie sich auf einen Stuhl setzen und die Beine fest auf den Boden stellen. Schließen Sie Ihre Augen, wenn Sie können. Atmen Sie zwei mal tief ein und aus.

Schritt 2:
Lassen Sie negative Gedanken los, indem Sie mit drei Finger auf Ihre Stirn tippen und sagen: „Ich lasse den negativen Gedanken jetzt los und gehen.“ Wiederholen Sie dies drei mal auf der Stirn, drei mal an der Schläfe, drei mal unter dem Auge und drei mal unter dem Schlüsselbein. Klopfen Sie abwechselnd auf das linke und das rechte Schlüsselbein und sagen Sie: „ Es ist gut und sicher den negativen Gedanken jetzt los und gehen zu lassen.“

Schritt 3:
Füllen Sie positive Gedanken auf, indem Sie einmal tief ein und ausatmen und an ein positives Erlebnis denken (für das Sie dankbar sind oder das Sie mit Freude erfüllt) und machen Sie dieses mit geschlossenen Augen größer und stärker und wenn es ganz groß und stark ist, dann verankern Sie dieses positiver Erlebnis indem Sie ihr Handgelenk ca. 2-3 Sek. drücken. Lassen Sie das Handgelenk wieder los.

Öffnen Sie die Augen, atmen Sie zwei mal tief ein und aus, dann stehen Sie auf und schütteln Sie Arme und Beine aus.

 

Machen Sie die Übung sooft es geht, jedes mal, wenn Sie merken, Sie geraten gerade in eine negative Gedankenspirale.

Die drei Schritte sind eine Kurzform des X-Prozesses. Die lange Version können Sie nachlesen in meinem Beitrag „Was kann ich tun, damit ich mich besser fühle?“ Hier können Sie auch gleich bei dem Video mitmachen.